Schlosskirche Phase II

Verbesserung von Annehmlichkeiten für die Besucher der Schlosskirche bei Veranstaltungen

Seit ihrer Wiedereröffnung am 10. März 1989 hat sich die Schlosskirche zu einem der beliebtesten Veranstaltungsorte in der Region entwickelt.

Mit der Summe an Erfahrungen aus durchschnittlich rund 60 Veranstaltungen unterschiedlichster Art pro Jahr in der Schlosskirche war auch die Einsicht gewachsen den Service für die Besucher des denkmalgeschützten Raumes in behutsamer Weise und im Rahmen des Möglichen zu verbessern.

So hatten sich die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten und das Kuratorium Bad Homburger Schloss zum Ziel gesetzt, Verbesserungen bei den festgestellten Defiziten zu erreichen.

In einem ersten Schritt wurde die alte Trafostation, die sich im unteren Bereich des zukünftigen Vorraums (s. Plan) befand, ausgebaut. Nun war der Weg frei mit einer geschickten Planung und an günstiger Stelle den Durchgang zur Schlosskirche zu schaffen und dem zukünftigen Vorraum ein attraktives Aussehen in Verbindung mit den ihm zugedachten Funktionen zu geben: Windfang und Klimaschleuse zu sein sowie Garderobe und Abendkasse aufzunehmen. Das Projekt wurde in 2017 umgesetzt und der neue Eingang im Dezember fertiggestellt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund € 225.000, wozu das Kuratorium durch gesammelte Spenden einen erheblichen Beitrag geleistet hatte. 

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