Hyeyoung Choi

Orgelstipendiatin 2021/2022

Hyeyoung Choi, geboren 1989 in Südkorea, erhielt im Alter von sechs Jahren ihren ersten Klavier-
unterricht sowie mit 16 Jahren Orgelunterricht an der Kunstoberschule Seoul bei Wonsun Park.
2009 begann sie an der Universität Yonsei (Seoul, Südkorea) zunächst ihr Bachelor-Studium im Fach Orgel bei Prof. Dong-ill Shin und Inkyoung Choi. Ihr Master-Studium Orgel schloss sie an der Musik-
hochschule Freiburg bei Prof. Klemens Schnorr und Zsigmond Szathmary ab. Anschließend legte sie das Konzertexamen Orgel im Juli 2019 an der Hochschule für Musik Saar bei Prof. Andreas Rothkopf ab. Seit dem Wintersemester 2019/2020 studiert sie an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst (Hfmdk) Frankfurt a.M. im Bachelorstudiengang Kirchenmusik. Zu ihren derzeitigen Lehrern gehören unter anderem Carsten Wiebusch (Orgelliteraturspiel), Stefan Viegelahn (Orgelimprovisation) und Florian Lohmann (Chorleitung).

Seit Mai 2020 ist sie als Organistin in Sossenheim (Frankfurt) tätig. 2012 belegte Hyeyoung Choi den dritten Platz beim Orgelwettbewerb des Koreanischen Orgelvereins. 2015 erhielt Sie beim internationalen Odoyevsky Orgelwettbewerb den Sonderpreis „Beste Muffat Interpretation“. Beim Orgelwettbewerb „Grand Prix de Chartres“ im Jahr 2018 erreichte sie das Halbfinale.

Bad Homburger Woche: Teehaus im Schlosspark aus dem Dornröschenschlaf geweckt, 5.11.2020

Teehaus im Schlosspark aus dem Dornröschenschlaf geweckt

Die Instandsetzung des Teehauses ist abgeschlossen. Es sieht jetzt wieder so aus, wie in den ältesten erhaltenen
Ansichten der 1870er-Jahre überliefert. Die bisherige offene Konstruktion aus dem Jahre 1952 erhielt gemäß dem
historischen Vorbild Wände, Eingangstür und Fenster . . . 

Diesen Artikel vom 5.11.2020 finden Sie unter folgendem Link:
Artikel: Bad Homburger Woche: Teehaus im Schlosspark aus dem Dornröschenschlaf geweckt
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