Romanische Halle

Sanierung der Romanischen Halle

Kaiser Wilhelm II., der Schloss Homburg gerne als Sommerresidenz nutzte, erhielt von der russischen Generalswitwe Peters Architekturteile aus dem abgebrochenen Kreuzgang des Klosters Brauweiler zum Geschenk.

Romanische Halle am Bibliotheksflügel

Romanische Halle am Bibliotheksflügel

Er beauftragte 1901 seinen Homburger Architekten Louis Jacobi, unter Verwendung der Säulen und Kapitelle aus Brauweiler, mit dem Bau einer eingeschossigen, dreijochigen und von Arkaden durchbrochenen Halle aus Werkstein mit darüberliegendem Altan direkt an den Bibliotheksflügel im oberen Schlosshof.

2002 finanzierte das Kuratorium Bad Homburger Schloss die steinkonservatorische Instandsetzung dieser „Romanischen Halle“.

 

 

 

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